Dieser weitläufig bekannte Spruch spiegelt sich vor allem in Frankfurt, Deutschlands Businessmetropole Nr.1, tagtäglich wieder. Kaum eine Stadt wird derart von „Nadelstreifen und Krawatten“ geprägt wie die Metropole am Main. Das ist jedoch nur eine Seite der Stadt. Neben der glamourösen Geschäftswelt gibt es viele Menschen, die im „Maschinenraum der City“ arbeiten. Ob im Blaumann oder in der Uniform sorgen sie Tag für Tag dafür, dass Frankfurt sicher und sauber bleibt. Sie arbeiten dafür, dass die Stadt funktioniert. Leider ist die öffentliche Anerkennung dafür oft zu gering. Stephan Görner setzt mit der Fotoserie „Kleider machen Leute“ Menschen in Szene, die Berufe ausüben, die an ihrem Arbeitsplatz typischer Weise keinen Anzug tragen.

Diese 12 Personen werden an ihrem Arbeitsplatz in einem Maßanzug in Szene gesetzt. Jeden Monat wird ein neues Foto publiziert und der Öffentlichkeit vorgestellt. Am Ende des Jahres stehen 12 Frankfurter Menschen, die stellvertretend für viele einen Blickwinkel zeigen, den wir so vorher noch nicht wahrgenommen haben.

Jährlich am zweiten Samstag im November lädt Stephan Görner zu der großen "Kleider machen Leute"-Charity-Gala in den Palmengarten. In den ersten drei Jahren wurden darüber fast 100.000 Euro Spenden für "Leberecht-Stiftung" der Frankfurt Neuen Presse gesammelt werden.

www.kleider-machen-leute.net
 

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