Krawatten

Die Krawatte als Statussymbol ist viel älter, als man vermuten könnte. Schon die Ägypter, Phönizier und Römer trugen den Halsschmuck aus Tuch als Zeichen der sozialen Schicht oder des militärischen Rangs.

Mitte des 17. Jahrhunderts führten die Franzosen dieses Accessoire in die zivile europäische Mode ein. Es wurde "Croatta" oder auch "Krawatte" genannt. Die heutige Form der Krawatte entwickelte in den 20er Jahren der Amerikaner Jesse Langsdorf.

Auch wenn der Verzicht auf die Krawatte ein anhaltender Trend zu sein scheint - heute ist die Krawatte eines der wenigen Stilelement zum klassischen Anzug, mit dem der Herr seine Individualität unterstreichen kann.